Kroki
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Hol dir Unterstützung von Fachleuten

Danke, dass du das so ehrlich angibst. Manches, was du beschreibst, verdient zusätzlich den Blick von Fachleuten. Das ist kein Urteil über dich oder deinen Hund: Hunde zeigen so etwas fast immer, weil sie Angst haben, sich bedrängt fühlen oder Schmerzen haben.

So kannst du vorgehen:

  1. Lass deinen Hund tierärztlich anschauen. Schmerzen sind eine häufige Ursache.
  2. Hol dir Unterstützung: bei einer Tierärzt:in mit Schwerpunkt Verhaltensmedizin oder einer qualifizierten Hundetrainer:in (Liste unten).
  3. Achte im Alltag auf Sicherheit (Tipps unten).

Mit Kroki könnt ihr trotzdem wie geplant üben: Kleine, ruhige Schritte tun jedem Hund gut. Nur die Situation, in der es passiert ist, zum Beispiel am Napf oder beim Alleinsein, übt ihr am besten zusammen mit Fachleuten. Das ist keine Diagnose.

Bis dahin

  • Kinder und dein Hund bleiben getrennt (Kindergitter, Tür zu) und sind nie unbeaufsichtigt zusammen.
  • Verteidigt dein Hund gerade etwas, nimm es ihm nicht weg. Tausch lieber oder lass es ihm.
  • Vermeide die Situationen, in denen es passiert ist.
  • Schimpf nicht, wenn dein Hund knurrt. Knurren ist eine wichtige Warnung.
  • Wenn es um das Alleinsein geht: Sorg dafür, dass dein Hund möglichst gar nicht allein ist (Familie, Freunde, Hundebetreuung). Schimpf nicht über das, was beim Alleinsein passiert ist, und verwende keine Antibell-Geräte. Beides macht den Stress größer.

Wo du Hilfe findest

Diese Verzeichnisse werden von den jeweiligen Organisationen geführt. Wir empfehlen keine einzelnen Personen.