Anspringen
Mein Hund springt Menschen an, vor allem zur Begrüßung.
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Zuerst kurz: Trifft eins davon zu?
Wenn ja, zeigen wir dir, wo du die richtige Hilfe findest.
Knurrt oder schnappt er, wenn er Menschen anspringt?
Hat er beim Anspringen schon jemanden umgestoßen oder verletzt, zum Beispiel ein Kind oder eine ältere Person?
Bitte beantworte alle Fragen.
Heute hilft:
So hilfst du: wegdrehen, dann begrüßen
Der Hund springt zur Begrüßung an der Person hoch. Sie dreht sich ruhig weg und verschränkt die Arme. Sobald alle vier Pfoten am Boden sind, begrüßt sie ihn ruhig auf seiner Höhe mit einem Leckerli. Springt er wieder hoch, steht sie auf und dreht sich wieder weg.
- Kommt Besuch: Leine dran oder ein Kindergitter, bevor die Tür aufgeht.
- Springt er hoch: Dreh dich ruhig weg und verschränk die Arme. Kein Blick, kein Wort.
- Sind alle vier Pfoten am Boden: Jetzt gibt es Aufmerksamkeit, ruhig und auf seiner Höhe.
- Bitte deinen Besuch, ihn erst zu begrüßen, wenn er ruhig ist, oder ein Leckerli auf den Boden zu legen, statt sich herunterzubeugen.
- Kinder zu Besuch: lieber Kindergitter oder Leine, bis er sich beruhigt hat.
- Schubsen oder Schimpfen ist auch Aufmerksamkeit und macht ihn eher noch aufgeregter.
Warum das passiert
Hunde begrüßen sich gern nah am Gesicht, und wir sind weit oben. Anspringen lohnt sich, wenn es Aufmerksamkeit bringt, und dazu zählen auch Schimpfen, Wegschieben und Anfassen.
Langfristig üben
- Begrüßen mit vier Pfoten am BodenHallo sagen, ohne hochzuspringen
- Warten an der TürDie Tür geht auf, wenn dein Hund ruhig wartet
- Entspannen auf der DeckeEine Decke, die „Hier darfst du abschalten“ heißt
Wann zum Profi?
Wenn es nicht besser wird, plötzlich anfängt oder dir Sorgen macht: Eine Fachperson kann deinen Hund ansehen. Eine App kann das nicht.
Wo du Hilfe findestStand: Oktober 2026